Zum Inhalt springen
Termine Kontakt Suche
© Paul Glaser
Fördern, was gut für Görlitz ist.

 

Bildung: Schule und Kita

Gute Bildung beginnt vor der Haustür. Wir haben in den vergangenen Jahren viel investiert – und machen weiter.

 

Bilanz:

  • Neubau Kita „Südstadtkinder“
  • Sanierung Kita Cottbuser Straße
  • Sanierung Grundschule Königshufen
  • Sanierung Förderschulzentrum „Mira Lobe“
  • Neubau der Oberschule Innenstadt (im Bau)
  • abgestimmte Prioritätenliste mit den Schulleitungen
     

Ziele 2026–2033:

  • nachhaltige und zukunftsfähige Schul- und Kitasanierungen konsequent fortsetzen
  • Entwicklung und Eröffnung der 5. Oberschule als moderne Clusterschule
  • Sanierung der Oberschule Innenstadt und der beiden Melanchthon-Schulen
  • Erweiterung Curie-Gymnasium in Planung
  • moderne Fachräume und digitale Ausstattung
  • enge Kooperation mit Hochschule und TU Dresden: 
    › Praxiserfahrungen für Lehramtsstudierende in Görlitz
    › Gewinnung neuer Lehrkräfte für unsere Schulen

 

Familie, Soziales und Gesundheit

Familienfreundlichkeit ist Kern unserer Stadtpolitik. Familien aller Generationen stehen im Mittelpunkt.

 

Bilanz:

  • Stärkung des Familienbüros als zentrale Anlaufstelle
  • Ausbau der Kinderbetreuung und gute Versorgungsquote in Kitas
     

Wir wissen:

Der Sicherung der medizinischen Versorgung und Pflege kommt besondere Bedeutung zu.

Ziele:

  • weitere Fachkräftegewinnung mit Ärztenetz Ostsachsen
  • „Begrüßungspaket“ für Ärzte, Lehrkräfte und andere Fachkräfte
  • Ausbau der Pflegeangebote und Kurzzeitpflege
  • erneute „Sozialkonferenz“ auf Basis der Konferenz 2009, um Kinderarmut und soziale Themen neu zu bearbeiten
  • Aufbau einer kommunalen Präventionskette im sozialen Bereich – Görlitz als Vorreiter in Sachsen
  • das soziokulturelle Zentrum im Werk I erhalten

 

Bürgerkommunikation und Beteiligung

Görlitz lebt von engagierten Bürgerinnen und Bürgern. Wir haben Strukturen geschaffen, die Beteiligung erleichtern.

 

Bilanz:

Bürgerräte und jährliche Bürgerversammlungen in acht Beteiligungsräumen:

  • Königshufen
  • Klingewalde/Nikolaivorstadt
  • Weinhübel
  • Biesnitz
  • Innenstadt Ost
  • Innenstadt West
  • Südstadt
  • Rauschwalde

Wir sind Vorbild für andere Städte.

vorhabenbezogene Bürgerbeteiligung, z.B.:

  • EFRE-Projekt „Gründerzeitliche Innenstadt“
  • Brautwiesenplatz: Workshops von der ersten Idee bis zur Fertigstellung
  • zusätzliche Bürgerversammlungen mit OB, Bürgermeistern und Ämtern

Bürgerdialog zu Schlüsselthemen:

  • 2021 Gesamtverkehrskonzept
  • 2022 Baumsatzung
  • 2023 ÖPNV-Modellstadt
  • 2024 Stadthalle
  • 2025 Entwicklung Berzdorfer See

Ziele:

  • Bürgerräte weiter stärken und verbindlich einbinden
  • digitale und analoge Beteiligung kombinieren
  • Plattform zukunft-goerlitz.de und andere Online-Angebote weiter ausbauen
  • Jugendfonds fortführen und Jugendrat unterstützen

 

Digitale Verwaltung

Eine moderne Stadt braucht eine moderne Verwaltung.
Die konsequente Digitalisierung der Verwaltung, um Service und Bürgerfreundlichkeit zu verbessern, ist für uns zentral.

 

Bilanz:

  • Besuchsmanagement in Ämtern eingeführt
  • digitales Ratsinformationssystem „More Rubin“ für Beschlussvorlagen und Beschlüsse in Ausschüssen und im Stadtrat
  • Glasfaserausbau bis Ende 2027 flächendeckend

Ziele:

  • Digital-Zuerst-Strategie bei internen Prozessen und Verwaltungsaufgaben
  • Aufbau eines Bürgerportals mit sicheren Online-Diensten
  • Online-Bezahlplattform für städtische Leistungen
  • weitere digitale Verfahren für Bauen, Gewerbe, Melderecht
  • Digitalisierung als Wachstumstreiber
  • digitale Resilienz stärken
     

Dazu gehört auch das Rathaus selbst: Um die künftigen anspruchsvollen Aufgaben wie die Digitalisierung der Verwaltung zu meistern, braucht es eine leistungsfähige und motivierte Mannschaft, die gezielt gefördert wird.

Deshalb:

  • flexible Arbeitsmodelle (z.B. Homeoffice, familienfreundliche Arbeitszeiten)
  • Fortbildungsoffensive für digitale Kompetenzen

 

Sport, Ehrenamt, Vereine und gesellschaftlicher Zusammenhalt

Ehrenamt und Vereine stehen für ein lebendiges Görlitz.

 

Bilanz:

  • Ehrenamtsplattformen und Ehrenamtskarte
  • Stärkung der Interessen der Kleingärtner durch Gründung eines Kleingartenbeirates
  • Etablierung der Rabryka durch Angebote für alle Generatioen
  • Neubau Feuerwehrgerätehaus Cottbuser Straße (FFW Innenstadt)
  • Sport-Investitionen: Anlage Hirschwinkel, Sporthalle Cottbuser Straße (Sanierung)
  • neue Spielplätze im Stadtpark und Brautwiesenpark
     

Mit Blick auf die Sport-Infrastruktur sind wir uns einig, dass perspektivisch ein neues Fußballstadion in Görlitz benötigt wird. Das ist ein Ziel, an dem wir in den kommenden Jahren gemeinsam arbeiten.

Ziele:

  • langfristige Planung für ein neues, stadtverträgliches Fußballstadion
  • Modernisierung und Erweiterung des Neiße-Bades
  • Erneuerung des Dachs und Modernisierung der Jahnsporthalle
  • Sanierung des Sportplatzes Biesnitz für den Schul- und Vereinssport
  • Unterstützung beim Aufbau eines neuen Tierheims
  • bessere Rahmenbedingungen für Ehrenamtliche (Beratung, Räume, Technik)

 

Kunst, Kultur und Europastadt

Görlitz/Zgorzelec ist Europastadt – das prägt uns.

 

Bilanz:

  • Eröffnung des Kulturforums Görlitzer Synagoge und Installation des Davidsterns
  • vielfältige Gedenk- und Kulturveranstaltungen, Ehrenbürgerschaft für Shlomo Graber
  • Gründung der Lausitz Festival GmbH – Görlitz als Festivalstadt
  • starke Rolle des Theaters, der Museen und vieler freier Träger
  • Brückenpark I und II als gemeinsame Stadtentwicklung an der Neiße
  • Kulturentwicklungsplanung
  • Ansiedlung von Galerien und Kunstorten

Ziel:

Eine vertiefte binationale Zusammenarbeit mit unserer Partnerstadt Zgorzelec.

 

Konkret:

  • Ausbau des Güterbahnhofs als Interimsstandort und Sanierung des Bühnenhauses des Theaters
  • kulturelle Einrichtungen und Ereignisse, v.a. das Theater mit allen Sparten und das ViaThea, erhalten
  • Stärkung der Filmstadt Görlitz
  • Unterstützung der Entwicklung eines Kulturnetzwerkes
  • gemeinsame Kultur- und Jugendprojekte
  • Europakonferenz in der Stadthalle mit Mittel- und Osteuropa-Bezug
  • abgestimmte Stadtentwicklung auf beiden Seiten der Neiße - beispielsweise über das Interreg-Projekt „Brückenpark II“